Medienberichte über die Genossenschaft Wasserwirbel — Info an Genossenschafter der GWWK, Geschäftspartner und Freunde

Liebe Genossen­schafter der GWWK, Fre­unde und Geschäftspart­ner

In diversen Medi­en sind Berichte über den für uns alle über­raschen­den und meines Eracht­ens unbe­grün­de­ten Konkurs der Genossen­schaft Wasser­wirbel Konzepte Schweiz erschienen. Obwohl ich nicht mehr Präsi­dent bin, nehme ich die Sit­u­a­tion sehr ernst und bin aktuell damit beschäftigt, mit meinen Mitar­beit­ern, Inve­storen, Behör­den und exter­nen Experten bei der Konkursliq­ui­da­tion mitzuwirken und eine zukun­fts­fähige Lösung zu erar­beit­en. Dies zu Gun­sten aller Beteiligten in der Schweiz und weltweit.

Wir wer­den Euch so schnell wie möglich über unser weit­eres Vorge­hen informieren.

Gerne bin ich bei Fra­gen auch weit­er­hin per­sön­lich oder tele­fonisch für Euch da.

Fre­undliche Grüsse

Daniel Styger

DST Group AG & green-cube.org Swiss Pro­jek­te AG

Links zu den Bericht­en:

http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/aarau/der-energietraum-wirbelt-bachab-betreiber-des-wasserkraftwerks-schoeftland-ist-konkurs-130357504

http://www.srf.ch/news/regional/aargau-solothurn/aus-fuer-wasserwirbel-kraftwerk-schoeftland-umweltverbaende-freuts


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Passwörter von 6‘000 E-Mail-Konten im Umlauf — Dringend das Check Tool der Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI des Bundes nutzen

Pass­wörter von 6‘000 E-Mail-Kon­ten im Umlauf — Drin­gend das Check Tool der Melde- und Analy­ses­telle Infor­ma­tion­ssicherung MELANI des Bun­des nutzen

https://www.melani.admin.ch/melani/de/home/dokumentation/newsletter/passwoerter-von-6000-e-mail-konten-im-umlauf.html

18.03.2016 — Die Melde- und Analy­ses­telle Infor­ma­tion­ssicherung hat 6‘000 Adressen zu E-Mail Kon­ten erhal­ten, die offen­bar gehackt wur­den und nun möglicher­weise für ille­gale Zwecke miss­braucht wer­den.

Der Melde- und Analy­ses­telle Infor­ma­tion­ssicherung MELANI wur­den rund 6‘000 gehack­te E-Mail-Kon­ten gemeldet. Es beste­ht die Gefahr, dass diese Kon­ten mit den gehack­ten Pass­wörtern nun für ille­gale Zwecke (Betrug, Erpres­sung, Phish­ing usw.) miss­braucht werden.MELANI hat deshalb ein Online-Tool pub­liziert, mit dem jed­er über­prüfen kann, ob seine E-Mail Adresse betrof­fen ist. Das Tool kann unter https://www.checktool.ch aufgerufen wer­den. …

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Einladung zum Anlass mit Referat von Bundesrätin Doris Leuthard

Energiestrategie in aller Munde. Was bedeutet sie für den Aargau? <- hier klicken für mehr Infos

Als Grün­dungsmit­glied und Spon­sor des Vere­ins Clean­tech Aar­gau freuen wir uns sehr, Sie zum

Refer­at von 

Bun­desrätin Doris Leuthard 

mit anschliessender 

Podi­ums­diskus­sion 

für den

Fre­itag, 27. Novem­ber 2015 – 17:00 – 19:30 Uhr

ins

Kul­tur- und Kon­gresszen­trum, Aarau

einzu­laden.  Weit­er­lesen


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Smartes Arbeiten für weniger CO2 und mehr Produktivität: Business Rooms und Cloud Computing

Lange Anreise, unzäh­lige Sitzun­gen und Ablenkun­gen, immer weniger pro­duk­tive Zeit: Das Büro alter Schule hat seinen Zen­it über­schrit­ten. Kurzfristig miet­bare Meet­ingräume in Kom­bi­na­tion mit aus­gereiftem Cloud Com­put­ing ermöglichen es Unternehmen, mit weniger Aufwand mehr Nutzen zu schaf­fen.

STY/SZ/MS Viele Schweiz­er Unternehmen ver­lan­gen nach wie vor die physis­che Präsenz Ihrer Mitar­bei­t­en­den. Das Arbeit­en zu Hause ist eine skep­tisch beäugte Aus­nahme. Die Nachteile dieser kon­ser­v­a­tiv­en Hal­tung sind bekan­nt: Das tägliche Pen­deln ver­langt von den Mitar­beit­ern viel Energie und Ner­ven, zudem set­zt es die Verkehrsin­fra­struk­tur unter Druck. Eine hohe Umwelt­be­las­tung durch den motorisierten Indi­vid­u­alverkehr und mil­liar­den­schwere Aus­bauwellen für den ÖV sind die Fol­gen der kat­e­gorischen Präsen­zpflicht.

Einen effizien­ten Ausweg bietet die Kom­bi­na­tion von Busi­ness Rooms und sicheren Cloud Com­put­ing-Lösun­gen. Büroräume wer­den nur gemietet, wenn man sie tat­säch­lich braucht, Spe­icher­platz und Rechen­pow­er liefert die Cloud. Damit ent­fall­en die hohen Fixkosten für Büroräume und sta­tionär­er IT-Infra­struk­tur, gle­ichzeit­ig kön­nen zahlre­iche Fahrten ins Büro ver­mieden wer­den. Mitar­bei­t­ende, Infra­struk­tur und Umwelt prof­i­tieren mehrfach von solchen schlanken Lösun­gen: Der Stresspegel sinkt eben­so wie die Verkehrs­be­las­tung und die CO2-Emmis­sio­nen. Für Selb­ständi­ge, aber auch angestellte Fachkräfte, die Büros im Prinzip nur für (Kunden-)Meetings benöti­gen, ist die kurzfristig nutzbare Büroin­fra­struk­tur ein Gewinn.

Gemein­sam genutzte Ressourcen, die nur im Bedarfs­fall beansprucht und bezahlt wer­den, sind das bekan­nteste Merk­mal der «Share­con­o­my». Was von Trans­port­di­en­stleis­tern wie Mobil­i­ty oder Nextbike seit Jahren erfol­gre­ich für die Mobil­ität prak­tiziert wird, funk­tion­iert auch bei Sitzungsz­im­mern oder IT-Arbeit­splätzen.

Wer sich nur dann trifft, wenn es wirk­lich etwas zu besprechen gibt, arbeit­et effizien­ter. Das konzen­tri­erte Arbeit­en zu Hause bietet gegenüber den oft hek­tis­chen Gross­raum­büros mess­bare Vorteile. Christoph Bart­mann, Direk­tor des Goethe-Insti­tuts in New York, bringt es in seinem 2013 erschienen Buch «Leben im Büro» auf den Punkt: «Im Büro dro­ht ständig der Arte­rien­ver­schluss durch Sitzungs-Ablagerun­gen und Arbeits-Sur­ro­gate. Zu Hause hinge­gen wartet das Reich der Frei­heit und Effizienz.»

Nicht nur die Mitar­bei­t­en­den, auch die Umwelt gehört zu den Gewin­nern. Das zeigt eine ein­fache Über­legung: Wenn von den 540‘000 Arbeit­nehmern in der Schweiz nur 25 Prozent an einem bis zwei Tagen pro Woche auf die Anreise zum Arbeit­splatz verzicht­en wür­den, kön­nten die Kapaz­ität­sprob­leme auf der Strasse und Schiene prob­lem­los entschärft wer­den. So wären etwa die Sitz­platzka­paz­itäten der SBB auf einen Schlag im grü­nen Bere­ich – und das ohne die mil­liar­den­teuren Fabi-Aus­bauschritte.

Damit diese Vision zur Real­ität wird, braucht es Glas­fasern statt Beton. Nicht die Verkehrs-, son­dern die Daten­in­fra­struk­tur müsste aus­ge­baut wer­den. Mehr Kapaz­ität auf den Bre­it­band- und Mobil­funknet­zen würde unzäh­lige physis­che Kon­feren­zen über­flüs­sig machen. Mit ver­schlüs­sel­ten 3D-Videokon­feren­zen, Voice over IP und sicheren Daten­spe­ich­ern wie Wuala lässt sich das Ver­sprechen der dig­i­tal­en Welt mit den schweiz­erischen Ansprüchen an Daten­schutz und Daten­sicher­heit verbinden. Mit ein­er klaren Strate­gie und  Organ­i­sa­tion sowie der sorgfälti­gen Auswahl der Cloud-Soft­ware und zusät­zlich­er Sicher­heits-Tools kann dies prob­lem­los gewährleis­tet wer­den.

Mod­erne IT — was das Infor­matik-Strate­gieor­gan des Bun­des (ISB) zu sagen hat:
http://www.isb.admin.ch/themen/architektur/00183/01368/01372/index.html?lang=de

Die Vorteile von Cloud Com­put­ing:
https://dstgroup.ch/dienstleistungen/it-und-cloud-computing/

Busi­ness Rooms für bedarf­sori­en­tiertes Cowork­ing:
www.dstgroup.ch/business-rooms

Home-Office Day: 15.05.2014
http://www.homeofficeday.ch/


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Wasserwirbel Cleantech für Indien — 1’000 Schweizer Kraftwerke für Indien

Die Genossen­schaft Wasser­wirbelkraftwerke kooperiert mit Verde Inter­na­tion­al mit dem Ziel, inner­halb der näch­sten Jahre, min­destens 1’000 Wasser­wirbelkraftwerke auf dem indis­chen Sub­kon­ti­nent zu erstellen. In Indi­en, Pak­istan und Banglade­sch wird die grüne Tech­nolo­gie aus Europa eine dezen­trale und umwelt­fre­undliche Strompro­duk­tion ermöglichen.

Aarau (CH), RV — 8. April 2014 – Die Genossen­schaft Wasser­wirbelkraftwerke (GWWK) kooperiert mit der schweiz­erisch-indis­chen Gesellschaft Verde Inter­na­tion­al um Wasser­wirbelkraftwerke im Wert von mehreren Mil­lio­nen Schweiz­er Franken zu erstellen. In den näch­sten 5 — 10 Jahren wird die GWWK Unter­stützung bei der Entwick­lung der Anla­gen und Engi­neer­ing-Leis­tun­gen bieten sowie Schlüs­selkom­po­nen­ten liefern, mit dem Ziel, in diesem Zeitrah­men, min­destens 1’000 Wasser­wirbelkraftwerke zu erstellen.

Damit wer­den Stromver­sorgung und Ver­sorgungssicher­heit in Indi­en, Pak­istan und Banglade­sch verbessert. Die Ini­tia­tive wird durch die indis­che Regierung, pri­vate Inve­storen sowie Nichtregierung­sor­gan­i­sa­tio­nen unter­stützt. Die GWWK Unter­stützung erfol­gt über die Fir­ma green-cube.org, die Beteili­gungs­ge­sellschaft der GWWK.

Die neuen Anla­gen wer­den vor allem in abgele­ge­nen Dör­fern erstellt, welche heute noch keinen Stro­man­schluss besitzen. Das Poten­tial in Indi­en ist riesig, sind doch heute noch ca. 30‘000 Orte ohne Anschluss an das nationale Strom­netz. Viele dieser Dör­fer sind heute von Diesel betriebe­nen Strom­gen­er­a­toren abhängig. Dies ist ein­er­seits sehr teuer und ander­er­seits mit hohen CO2 Emis­sio­nen ver­bun­den – und damit ungün­stig in Bezug auf den Kli­mawan­del. Die dezen­trale Stromerzeu­gung mit Diesel wird von Wasser­wirbe­lan­la­gen abgelöst. Diese Klein­wasserkraftwerke nutzen geringe Gefälle von Fliess­gewässern, um mit langsam drehen­den Gen­er­a­toren Strom zu erzeu­gen. Im Gegen­satz zu tur­binen­basierten Anla­gen sind Wasser­wirbelkraftwerke fis­chgängig.

«Wir freuen uns, den Aus­bau der Energiein­fra­struk­tur auf dem Sub­kon­ti­nent Indi­en mit unseren Wasser­wirbe­lan­la­gen zu unter­stützen», sagt Daniel Styger, Präsi­dent der GWWK. «Die neue Infra­struk­tur pro­duziert Strom im Ein­klang mit der Natur. Durch die Förderung ein­er grü­nen Wirtschaft wird die Infra­struk­tur gestärkt, ins­beson­dere im Gesund­heitswe­sen sowie Fam­i­lien, Schulen und Gewerbe mehr Wohl­stand brin­gen.» In Regio­nen ohne eigene Stromver­sorgung sei dies ein entschei­den­der Schritt.

Der Ver­trag zwis­chen Verde Inter­na­tion­al und GWWK umfasst tech­nis­che Lizen­zen, Auf­bau ein­er lokalen Pro­duk­tions- und Assem­blingstätte mit der Schaf­fung von Arbeit­splätzen, Instal­la­tion, Verkauf, Pla­nung, Liefer­ung von Schlüs­selkom­po­nen­ten aus der Schweiz und Deutsch­land, Schu­lung sowie die Inbe­trieb­nahme der Anla­gen. Die Part­ner­schaft zwis­chen Verde Inter­na­tion­al, green-cube.org und der GWWK ist als Joint Ven­ture aufge­baut.

Der Trans­fer dieser grü­nen Tech­nolo­gie wird Zuver­läs­sigkeit und Effizienz gewährleis­ten und gle­ichzeit­ig die Umwelt­be­las­tung durch CO2 reduzieren. Geplant ist auch eine Liefer­ung von Steuerungs- und Spe­ichertech­nolo­gie, Hil­f­ssys­te­men und Aus­rüs­tung für kom­binierte resp. hybrid ECO-Energiesys­teme wie Solar, Wind, Bio­masse und Wass­er.

(( Die GWWK ))
Die GWWK mit Ihren Part­nern green-cube.org und www.fischfreundlicheswehr.de ist der weltweit führende Anbi­eter von Wasser­wirbel­sys­te­men und Hybridlö­sun­gen (Solar, Wind, Bio­masse und Wass­er) für erneuer­bare Energien. Das Unternehmen ermöglicht seinen Kun­den eine Energieerzeu­gung, welche die Natur schont und ohne aufwendi­ge und teure Verteil­net­ze auskommt.

Die Anla­gen ermöglichen die dezen­trale Pro­duk­tion, Über­tra­gung und Verteilung von Elek­triz­ität. Sie kom­men bei NGO, Hil­f­swerken, Gemein­den, Spitälern und kleinen Dör­fern sowie Ver­sorgung­sun­ternehmen, Indus­triekun­den und gewerblichen Kun­den zum Ein­satz.
In der Schweiz wer­den die Wasser­wirbe­lan­la­gen der GWWK nur im Rah­men von Rena­turierungs­mass­nah­men an bere­its ver­baut­en Fliess­gewässern gebaut. Deshalb wurde das Konzept vom Bun­de­samt für Energie (BFE) im Jahr 2011 mit dem renom­mierten Prix Watt d’Or aus­geze­ich­net.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen: www.gwwk.ch


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